Auch dieses Jahr wird der Jahreswechsel sicher wieder mit diversem Feuerwerk und Krachern aller Art gefeiert.
Wenn Ihr Hund Angst vor diesen akustischen und optischen Reizen hat, sollten Sie rechtzeitig die entsprechenden Vorkehrungen treffen, um den Stress Ihres Hundes an diesem Tag /Nacht für ihn in erträglichen Grenzen zu halten.
Sprechen Sie rechtzeitig, also Ende November, Anfang Dezember, mit Ihrem Tierarzt darüber, welche Möglichkeiten es für Ihren Hund gibt, und womit man wann beginnen sollte.
HSchl 12.11.2008
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Themenabend, am Montag, den 24.11.2008 um 19.30 Uhr
An diesem Abend geht es um hyperaktive Hunde.
"Viele Hundebesitzer sind mit den Nerven am Ende:
Ihr Vierbeiner kommt einfach nicht zur Ruhe! Lauter Fälle von Hyperaktivität?"
(DER HUND, Nr. 10/2008)
Beleuchtung einer aus der Humanmedizin bekannten Symptomatik in Bezug auf den Hund.
HSchl 12.11.2008
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Themenabend, am Montag, den 27.10.2008 um 19.30 Uhr
beschäftigt sich mit Jagdhunden und jagenden Hunden. Ein Thema, das jeden Hundehalter angeht. Siehe auch "Seminare/Themenabende"
Melden Sie sich rechtzeitig an!
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Nächster Termin für den Workshop "Tracking für Fortgeschrittene" am
Samstag, den 15.11.2008 um 10.00 Uhr
(siehe auch "Workshops")
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Themenabend "Möglichkeiten der Tierphysiotherapie" mit Monika Karl
Der Themenabend am 29.09.08 war hoch interessant. Frau Karl stellte die Möglichkeiten und unterschiedlichen Methoden, die sie in ihrer Praxis in Schwabach, Eichendorffstr. 10, anwendet. Sowohl
vorsorgend/vorbeugend (z.B. Muskelaufbau vor einer OP des Hundes, HD-/ED-Patienten),
bei altersbedingten Beschwerden am Bewegungsapparat,
harmonisierend, lindernd (bei bestehenden Erkrankungen am Bewegungsapparat)
als auch begleitend /nachsorgend/wiederherstellend (nach Erkrankungen, OP, bei nichtoperativen Behandlungen...).
Sie beantwortete alle Fragen, die teilweise recht detailliert waren, so daß die Zeit eigentlich viel zu schnell verging.
Nochmal ganz herzlichen Dank, Frau Karl!
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Urlaubszeit - Reisezeit
Wenn die Urlaubszeit jetzt wieder beginnt, sollten Sie sich Gedanken machen, kann der Hund mitgenommen werden oder können Sie ihn für die Dauer Ihrer Abwesenheit in der Familie, bei guten Freunden, die der Hund gut kennt und wo er sich wohlfühlt, unterbringen. Oder konnten Sie bereits bei der Buchung Ihr vierbeiniges Familienmitglied miteinbeziehen?
Wenn der Hund mitkommt, informieren Sie sich rechtzeitig über die Bestimmungen am Reiseziel (z.B. Verbote/Gebote, Leinenpflicht, Maulkorb, wo und wann ist Freilauf erlaubt usw). Welche Krankheitserreger, Gefahren, Giftschlangen, Giftköder könnten den Hund gefährden.
Sie erhalten Informationen bezüglich nötiger Impfungen, evtl. nötiger vorher einzureichender Atteste, Prophylaxe usw. beim Konsulat des jeweiligen Landes. Meist bieten die Konsulate auch auf ihren Internet-Seiten viele Informationen an.
Klären Sie rechtzeitig, ob und wielange evtl. Quarantäne eingehalten werden muss.
Vergessen Sie den Heimtierausweis nicht !
Sollte Ihr Hund Medikamente benötigen, nicht vergessen diese einzupacken!
Fragen Sie Ihren Tierarzt, was Sie für "Erste Hilfe" an Ihrem Hund mitnehmen sollten und was sonst in die Hunde-Reise-Apotheke gehört!
Klären Sie rechtzeitig, wie der Transport bei Bahn, Flug, Schiff vonstatten geht, ist eine Transportbox erforderlich, wenn ja welche. (Es gibt hier Bestimmungen bezüglich der Größe) Welche Papiere sind nötig. Ist der Hund überhaupt schon an eine Box gewöhnt? Fragen Sie Ihren Tierarzt, wie Sie den Transport-Stress Ihres Hundes minimieren können.
Wenn der Hund in einer Pension untergebracht werden soll, informieren Sie sich rechtzeitig, welche in Frage kommt und ob ein Platz während Ihres Urlaubes frei ist. Sehen Sie sich die Einrichtung persönlich an und überlegen Sie, ob sich Ihr Hund dort wohlfühlt, ob er annähernd so wie zuhause versorgt werden kann.
HSchl 02.06.2008
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B.A.R.F. Seminar mit Swanie Simon am So, 20. 04.2008
Das BARF-Seminar war bereits Anfang März ausgebucht. Bis Sonntag morgen wurde jedoch noch nach einem Seminar-Platz gefragt.
Swanie Simon hat "Biologische Artgerechte Rohe Fütterung" für Hunde sehr anschaulich und so umfassend es der knappe Zeitrahmen erlaubte, erläutert. So kompliziert sich das zunächst liest oder anhört, ist es gar nicht, sagt sie.
"Neulinge" in diesem Thema konnten über dieses Seminar einen guten Einblick in die BARF-Ernährung für ihre Hunde erhalten, genauso wie die "alten Hasen" unter den "Barfern" mit Sicherheit neue Impulse und Anregungen bekommen haben. Es blieb keine Frage unbeantwortet.
Ein tolles Seminar, nochmal herzlichen Dank, Swanie!
(Fotos folgen)
HSchl 21.04.2008
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Themenabend am Die, 13.05.08 um 19.30 Uhr zu Kommunikation und Beschwichtigungsgesten! (siehe auch bei "Seminare/Themenabende!)
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Achtung, die Zecken sind bereits aktiv!
Bei milder werdenden Temperaturen sind die Zecken auf der Suche nach einem Wirt. Dabei lassen sie sich z.B. von Gräsern, Sträuchern oder im Unterholz von z.B. Spaziergängern, Joggern oder Hunden abstreifen. Auch Katzen, Pferde, Schafe, Ziegen, Hühner und alle anderen Haustiere können Zecken abstreifen. Eine Berührung von dem Bruchteil einer Sekunde reicht aus, damit sich das Spinnentier an den Wirt klammert. Zecken lassen sich jedoch nicht von Bäumen herab auf den Kopf ihrer Opfer fallen!
Solange die Zecke noch nicht am Hund "festsitzt", kann sie auch zum Menschen wechseln. Denken Sie daran, daß Sie während der Zeckenzeit (Februar bis Novemver) regelmäßig das Fell Ihres Hundes absuchen, wenn er im Freien war. Denn Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen.
Zu diesen Krankheiten gehören Borreliose, FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), die auch von der Zecke auch auf den Menschen übertragbar sind, und die Babesiose (Hundemalaria), die jedoch nicht auf den Menschen übertragbar ist.
Die Babesiose wird von der erst ein paar Jahre in Deutschland heimischen Auwaldzecke übertragen. Babesiose wird deshalb als Hundemalaria bezeichnet, weil sie der menschlichen Malaria in den Symptomen recht ähnlich ist. Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt.
Vorbeugend gibt es verschiedene Möglichkeiten in Form von Halsbändern, Sprays, Tropfen und Pulver für den Hund.
Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt, welches ein geeignetes und wirksames vorbeugendes Mittel für Ihren Hund ist. Achten Sie auch auf die Warnhinweise der Hersteller.
Quelle: Deutscher Tierschutzbund 2006
Tasso Newsletter 2008
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Calming Signals, Themenabend am 10.03.2008
Ein Thema, dem man sich als Hundehalter einfach nicht entziehen kann. Das haben zahlreiche Teilnehmer umgesetzt. Zunächst bei meinem Vortrag, dann in der Praxis beim "No Dog Walk" (ohne eigenen Hund, Hunde-Kommunikation wahrnehmen). Es ist immer wieder spannend, wie sich Hundebegegnungen darstellen, wenn man mehr zum Thema weiss.
HSchl 29.03.08
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Das Seminar "1. Hilfe am Hund" am 23.02.2008
Zunächst mal große Aufregung, sechs große Hunde beim Seminar, da muss man natürlich erst mal ausgiebig schnuppern. Frau Fielbrandt hatte das Seminar in Theorie und Praxis geteilt, so daß für uns Menschen zunächst zuhören, für die Hunde ruhig liegen und zuhören(?) angesagt war.
Die Teilnehmer wissen jetzt, wo man bei einem Hund den Puls fühlt, wann und wie man die Körper-Temperatur (Fieber) eines Hundes misst. Wir erfuhren was in eine Notfall-Apotheke gehört und wie man erste Hilfe leistet, bei z.B. Fremdkörpern in den Luftwegen des Hundes oder im Verdauungstrakt, was man bei Bewußtlosigkeit / Schock macht und wie man verschiedene Arten von Verletzungen erst-versorgt bis man zum nächsten Tierarzt oder in eine Tierklinik gelangt. Auch Magendrehung und Vergiftungen wurden besprochen. Und noch eine ganze Menge mehr, mit vielen praktischen Tips.
Im praktischen Teil konnten wir an den anwesenden Hunden Verbände üben, und wie jedesmal beim Erste-Hilfe-Seminar, kann ein gesunder Hund mit Verband plötzlich nicht mehr gehen oder den Kopf nur noch schief halten, was sehr zu unser aller Erheiterung beitrug.
Daß man einen verletzten, kleinen Hund tragen kann, war uns allen klar, aber wie macht man das mit einem 35 kg Hund? Frau Fielbrandt ließ uns mit Vorhandenem eine Trage bauen, ein Glück, daß wir Besen und meine Jacke hatten. Unfälle passieren ja meist nicht dort, wo man alles zur Verfügung hat und das Auto nebendransteht, da sollte man kreativ werden.
Alles in allem ein prima Seminar, mit ganz vielen Informationen rund um die 1. Hilfe am Hund. Herzlichen Dank nochmal, Conny Fielbrandt! Fotos folgen!!!
HSchl, 25.02.2008
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Besuch im Kindergarten in Pillenreuth
Die Vorschulkinder waren schon mächtig gespannt, was eine Hunde-Trainierin so erzählt. Mit meinem Assistenten für Kindergärten, Stoffhund Max, habe ich den Kindern erklärt, daß ein Hund genauso fühlt wie sie, wo man einen Hund streichelt, nachdem man den Besitzer gefragt hat, wie man sich verhält, wenn man mit dem eigenen Hund zusammen ist, mit ihm spielt, wenn er frisst, schläft. Wir haben auch über Begegnungen mit fremden Hunden gesprochen, wie man sich in einer solchen Situation verhält. Die Kinder wussten schon ganz viel, denn jeder hatte solche Begnungen schon erlebt.
Es scheint immer noch einige Hundebesitzer zu geben, die glauben, ihr Hund, der so lieb ist, jagt einem Kind keinen Schreck ein, wenn er auf eines zuspringt. Bitte denken Sie daran, wenn Ihr Hund im Freilauf auf Kinder trifft, ein Kind hat eine ganz andere Perspektive, schon aufgrund der Körpergröße. Und einige Kinder sind nicht erfahren im Umgang mit Hunden. Also bitte den Hund rechtzeitig abrufen, so daß sich kein Kind fürchten musss.
Fotos folgen!
HSchl 21.02.2008
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Ist Ihnen das auch schon mal passiert?
Sommer, Sonnenschein, warm, Gassigehen mit dem Hund, wohin mit Mobil-Telefon und Schlüssel? Ach schnell in die Hosentasche damit, für die Runde über die Wiese geht das schon.
So hatte ich mir das gedacht, hab noch die Frisbee mitgenommen zum spielen mit meinem Hund und los ging´s.......
....wir waren länger auf der Wiese, weil wir viel Spaß zusammen hatten, mit anderen Hundekameraden und ein paar gefundenen Stöckchen. Auf dem Rückweg merkte ich dann, daß das Mobil-Telefon weg war. Na toll! Aus der Tasche gerutscht, aber wo? Die Wiese ist gerade nicht ganz frisch gemäht, alles mögliche grünt und blüht, wo bin ich eigentlich genau entlanggelaufen, hm. Na, kann ja wohl kein Problem sein.
Weit gefehlt!
Ein Glück, daß mein Gustl ein ganz ausgezeichneter und ausdauernder Sucher, Finder und Apporteur war. Ich konnte ihn zur freien Suche losschicken. Konzentriert, mit der kleinen schwarzen Nase dicht am Boden, suchte er das Gelände ab. Und nach einer ganzen Weile kam er ganz stolz mit meinem Mobil-Telefon im Fang. Er hat`s gefunden! Ein Glück, daß ich mit ihm trainiert habe sehr unterschiedliche Dinge aufzunehmen und zu tragen, so daß nicht der kleinste Zahnabdruck zu sehen ist, egal, was er trägt.
Ein paar Wochen später hat er mir dann den Schlüsselbund nachgetragen, ich hatte noch nicht mal bemerkt, daß ich ihn verloren hatte.
Ein Super-Wauz, mein Gustl, das gab eine Riesenbelohnung!
Das kann Ihr Hund auch lernen!
Wenn Sie Lust haben, es auszuprobieren, dann besuchen Sie doch einen meiner Workshops zu den Themen Tracking oder Carry-back. Für Einsteiger, wenn Sie erst beginnen möchten, oder für Fortgeschrittene, wenn Sie schon ein wenig geübt haben. Neben dem Spaß, den man als Mensch-Hund-Team bei diesen Arbeiten hat, fördern diese Aktionen Bindung, Gehorsam, verbessern die Kommunikation, lasten aus und beschäftigen sinnvoll, entsprechend der natürlichen Veranlagung des Hundes.
CALMING SIGNALS - Kommunikation sowohl zwischen Hund und Mensch
als auch zwischen den Hunden untereindander zu verstehen, gehört zu den Basics eines jeden Hundehalters.
Das Ausdrucksverhalten unserer Hunde ist faszinierend und fein abgestuft. Es besteht nicht nur aus einzelnen Lautäußerungen oder Bewegungen. Viele Mißverständnisse entstehen, weil nur eine "grobe (Verhaltens-)Überschrift" erkannt wird und aus dem feinen Zusammenspiel des gesamten Repertoires herausgenommen, bewertet und häufig recht abenteuerlich interpretiert wird. Daß unsere Hunde häufig versuchen, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, indem sie das Gegenüber zu beschwichtigen versuchen, wird meist übersehen. Sie teilen uns mithilfe Ihrer "Sprache" mit, wann ein Training langweilig ist, daß sie etwas nicht verstanden haben, wann sie sich in einer Situation nicht wohl, oder unsicher fühlen.
Lassen Sie sich auf diese Thema ein
beim Themenabend am Montag, den 10.03.2008 um 20.00 Uhr geht es um dieses Thema, Kommunikation und Beschwichtigungs-Signale (Calming-Signals)
Weitere Info auch unter Seminare/Themen-Abende auf dieser HP.
HSCHL, 13.02.2008
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"WELPEN-SEMINAR"
Das "WELPEN-SEMINAR" sollten Sie, als künftiger Hundebesitzer nicht verpassen, wenn Sie gerade überlegen ob und wann Sie sich einen Welpen ins Haus holen.
Das Tages-Seminar findet am Samstag, 15. März 2008 statt. Folgende Themen sind Inhalt:
- Wunsch - Überlegung - Bedenken
- Recherche
- Züchter
- Auswahl - Vorbereitung
- Die ersten Tage (und Nächte)
- Entwicklung - Gesundheit - Ernährung
- Erziehung - Spiel - Ausbildung
Weitere Information unter dem Punkt "Themenabende" auf dieser Homepage.
HSchl, 28.01.2008
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Es gibt auch 2008 wieder interessante Veranstaltungen! Vielleicht probieren Sie einen Hundewalk aus oder nehmen an einem der Workshops oder Seminare teil. Es gibt 2008 erstmals die Möglichkeit, an einem Wochenend-Kompakt-Seminar zur Nasenarbeit (Tracking) für Hunde teilzunehmen.
Vielleicht planen Sie auch eine Erziehungs-Auffrischung für Ihren Hund. Termine dazu finden Sie bei den Welpen/Junghunde-Dates und Workshops zum Grundgehorsam. Diese "Up-Dates" finden in kleinem Kreise statt! (siehe "Workshops"
Sprechen Sie mich an, ich komme gerne als Gastreferentin in Ihren Hundeverein, Ihre Hundeschule, Ihre Hunde-Runde... Meine Theorie-Seminare
"Kommunikations-Optimierung - Calming-Signals" (nä. Termin am 10.03.08,
siehe "Themenabende")
"Nasenarbeit in der Verhaltenstherapie"
"Hyperaktivität beim Hund"
"Welpen-Seminar"
sind buchbar. Modalitäten nach Absprache.
m 20.04.08 findet ein Seminar zum Thema "BARF" (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) statt. Gastreferentin ist Swanie Simon, "Hof Drei Hunde Nacht" Ernährungsspezialistin für Hunde, Hundetrainerin, Tierheilpraktikerin. Bitte rechtzeitig anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
HSchl 04. 01. 2008
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Workshop zum Verschenken!
Schon mal ein Hunde-Date oder einen Workshop verschenkt?
Mit einem Gutschein von problemhund-nuernberg geht das, nicht nur zu Weihnachten!
Damit machen Sie nicht nur dem befreundeten Hundebesitzer eine Freude, sondern auch dessen Vierbeiner. Je nach Lust, Laune oder Trainingsstand des zu Beschenkenden wählen Sie einen Einsteiger- oder Fortgeschrittenen-Workshop. Ein Welpen- oder Jungehunde-Date lässt sich genauso als Gutschein verpacken, wie ein Hundewalk oder ein Schnupper-Date bei den Tracking-Spezialisten.
Ein wirklich sinnvolles Geschenk, das Freude bereitet und neue Wege für die Beschäftigung mit dem vierbeinigen Hausgenossen öffnet.
Wählen Sie einfach aus meinem Angebot aus. Die Modalitäten besprechen wir dann gemeinsam. Termine und Preise finden Sie bei den "Workshops" und auf Anfrage. Die Termine für 2008 sind in Vorbereitung.
Ab November treffen sich die Tracking-Spezialisten wieder einmal im Monat zur Nasenenarbeit für Hunde. Erster Termin: 5. November 2007 um 15.00 Uhr
"Schnuppern" Sie doch einfach mal rein! (Anmeldung erforderlich) Hier geht es um sinnvolle, hundgerechte Beschäftigung und Auslastung, Spass und Action!
Fragen Sie auch nach weiteren Terminen für Samstag!
Fragen Sie auch nach einem Tracking-Packet-Angebot!
HSchl 24.10.07
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Interessanter Vortrag !
Am Montag, 19. November 2007 können Sie im Rahmen der Themenabende von !hund mehr über die variantenreiche Nasenarbeit unserer Hunde unter dem Aspekt der Verhaltenskorrektur erfahren.
Anmeldung erwünscht. Weitere Infos unter "Themenabende" auf dieser HP.
HSchl, 24.10.2007
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Herbst-Zeit - Welpenzeit/ Junghundzeit
Ab November finden zweimal im Monat, Samstag vormittag Welpen- und Junghund-Dates statt.
Info auf der HP unter Workshops/Grundgehorsam oder einfach anrufen
HSchl, 23.10.2007
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Abschied nehmen vom langjährigen vierläufigen Begleiter
Jeder, der sich einen Hund anschafft, weiß, daß die Lebenserwartung unserer liebenswerten Fellpakete nur begrenzt ist und in jedem Fall kürzer, als ein Menschenleben. Dennoch mag man es nicht glauben, wenn der Tag da ist. Vielleicht kann man sich bei längerer Krankheit des Hundes besser darauf einstellen, vielleicht verkraftet man es leichter, je überraschender es kommt. Jedenfalls ist es immer traurig, so gut man sich auch vorbereitet glaubt.
Welcher Zeitpunkt ist der richtige, seinem geliebten, todkranken Hund beim sterben helfen zu lassen. Man zweifelt, ob es vielleicht doch noch eine Chance gibt, ein Medikament, eine Behandlungsmöglichkeit.
Man berät sich mit den Menschen, denen man vertraut, die verstehen, die helfen abzuwägen. Der behandelnde Tierarzt wird durch eine realistische Beurteilung der Behandlungs-, der Heilungs-Chancen und der Lebensqualität danach, zur Entscheidungsfindung beitragen. Er wird auch erklären, wie der Hund beim Einschläfern durch eine Überdosis Narkotikum das Bewusstsein verliert und dann friedlich einschlafen kann, vielleicht in Ihrem Arm.
Als verantwortungsbewusster Besitzer sollte man seinem geliebten Hund ein würdiges Ende ermöglichen, wenn starke Schmerzen nicht mehr zu lindern sind, eine Krankheit zu weit fortgeschritten ist oder er kein normales Hundeleben mehr führen kann.
So schwer es auch fällt, loszulassen.
HSchl, 17.10. 2007
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Schneckenkorn
Für Hunde kann Schneckenkorn tödlich sein. Im Schneckenkorn ist ein Nervengift (Metaldehyd) enthalten, das der Hund aufnimmt, auch wenn er sich nur die Pfoten ableckt. Laut Aussage von Veterinärmedizinern reicht wohl eine geringe Menge bereits aus, um den Hund in ernsthafte Gefahr zu bringen. Im Gegensatz zu Katzen scheinen Hunde den süßen Geschmack von Schneckenkorn zu mögen. Die häufige Deklaration "giftfrei" auf entsprechenden Produkten durch den Hersteller bedeutet lediglich, daß der Wert des eingesetzten Giftstoffes Metaldehyd unter 6% liegt.
Mögliche erste Symptome für eine Vergiftung:
Erhöhter Speichelfluss, Erbrechen mit Blut, Reizung der Augen- und Mundschleimhaut, Druchfall, Krämpfe, Koordinationsstörungen und Fieber.
Treten solche Symptome beim Hund auf, sollte er sofort zum Tierarzt gebracht werden, in den ersten 30 bis maximal 60 Minuten kann die Giftaufnahme im Körper noch verhindert werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt auch nach Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Fall, daß der nächste Tierarzt im Notfall nicht in so kurzer Zeit erreicht werden kann.
Quelle: Tasso Newsletter
Denken Sie in diesem Zusammenhang auch an Gefahr durch Tabakreste oder Schokolade für den Hund!
HSchl 12.07.2007
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Treffende Zeilen zu rassespezifischen Eigenheiten, humorvoll verpackt
Wenn ein Hund eine Glühbirne auswechseln müßte, würde er sagen: Husky: "Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?".
Border Collie: "Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln!".
Shi-Tzu: "Auweia, Liebling. Kann das nicht das Personal?".
Labrador: "Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiittteee! Darf ich? Jetzt gleich?".
Dackel: "Wer kommt schon an so eine blöde Glühbirne ran...?".
Australian Shepherd: "Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!".
Beagle: "Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne?".
Irish Wolfhound: "Kann das nicht jemand anders machen? Ich bin gerade ein wenig depressiv...".
Jack-Russell-Terrier: "Ich komme ran... ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab sie. Dann gehört sie mir, mir!".
(Quelle: Tierhilfe-Korfu.de)
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Das Auto kann für den Hund zur tötlichen Falle werden, wenn es in der Sonne abgestellt wird!
"Schon bei 20 Grad Celsius Außentemperatur entwickeln sich in einem geparkten Auto innerhalb kürzester Zeit Temperaturen von bis zu 50 Grad. Im Gegensatz zum Menschen ist er nicht in der Lage, sich durch schwitzen Kühlung zu verschaffen. Die paar Schweißdrüsen an den Pfoten reichen in einer solchen Akut-Situation nicht aus. Auch das Hecheln hilft dem Hund nicht. Kann das Tier seinen Flüssigkeitsverlust nicht ausgleichen, dickt das Blut ein. Ein Schock ist die Folge und endet oft mit dem Tod.
Am Sonntag starb so in Braunschweig ein Hund in einem Auto, das in der prallen Sonne geparkt war. Polizisten waren auf das Auto aufmerksam geworden, dessen Scheiben schon von der Atemluft der Tiere beschlagen war. Obwohl die Beamten sofort reagierten und die Scheiben einschlugen, konnte eines der beiden Tiere nur noch tot geborgen werden. Gegen den Halter wird jetzt wegen Verletzung gegen das Tierschutzgesetz ermittelt." Quelle: VdTT hma
"Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Wärmeeinwirkung durch die Sonneneinstrahlung in einem geparkten Auto ungleich dramatischer ist, als die Außentemperatur dies vermuten lassen würde. Und dies bereits nach wenigen Minuten.", erklärt Philip McCreight von TASSO die immer wieder vorkommenden Fälle von im Auto eingeschlossenen Tieren. "Uns ist auch bewusst, dass in den meisten Fällen, in denen ein Tier im überhitzten Auto zurückgelassen wird, keine Böswilligkeit des Halters vorliegt." so McCreight weiter. Deshalb ist es um so wichtiger, immer wieder darauf hinzuweisen: Sobald das Auto in der Sonne steht, auch wenn die Temperaturen noch frühlingshaft sind, sollte es tabu sein, sein Tier im Auto zurückzulassen!
Übrigens: Wenn Sie beobachten, dass ein Tier in einem in der Sonne parkenden Auto eingeschlossen ist, der Besitzer weit und breit nicht zu sehen ist und das Tier offensichtlich schon leidet, sollte Sie auf jeden Fall die Polizei verständigen. "Nur nicht tatenlos zusehen!" bittet Philip McCreight.
Quelle: TASSO- Newsletter
Denken Sie auch daran, daß sich aufgrund der Erddrehung der Winkel der Sonneneinstrahlung ständig ändert. Ein im Schatten abgestelltes Auto kann durchaus kurze Zeit später bereits voll der Sonne ausgesetzt sein!
HSchl
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Die Deutsche Tollwutverordnung wurde geändert
Die Tollwutverordnung wurde am 20. Dezember 2005 dem EU-Entscheid 2005/91/EG angepasst.
Demnach muß ein Welpe bei der Erstimpfung mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung wird als gültig bezeichnet, wenn sie mindestens 21 Tage zurück-liegt.
Die Schutzimpfung gegen Tollwut für Rind, Hund und Katze muss nicht mehr jährlich erfolgen, wenn der Hersteller des Impfstoffes oder eines Impfstoffes mit Tollwutkomponente die Zulassung für die Immunitätsdauer von mindestens 3 Jahren hat. (Immunitätsdauer: Hund und Rind mindestens 3 Jahre, Katze min-destens 4 Jahre)
Ihr Tierarzt gibt Ihnen gerne Auskunft, welchen Impfstoff er verwendet, wie lange dieser nach Impfhersteller-Angaben immunisiert, und dass dies auch in den Heimtierausweis eingetragen wird.
Dies gilt ausschließlich für die Tollwutschutzimpfung, nicht für Staupe, Parvovirose, Leptospierose, Zwingerhusten, Hepatitis. Gegen diese Erkrankun-gen muss weiterhin jährlich geimpft werden.
Wichtig ist, dass Hunde, die vor dem 23.12 2005 das letzte Mal gegen Tollwut geimpft wurden, im Jahr 2006 neu geimpft werden müssen. Erst dann gelten die verlängerten Nachimpf-Intervalle!
Ebenso müssen Sie sich erkundigen, was das jeweilige Einreise-Land verlangt, es kann durchaus sein, dass sich die Bestimmungen dort nicht geändert haben und Sie trotz der Verordnungsänderung in Deutschland, Ihren Hund/Ihre Katze jährlich gegen Tollwut impfen lassen müssen oder die entsprechend verlangten Untersuchungsergebnisse einreichen müssen.
Quellen:
www.Haustierimpfungen.de, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. A. Sobek (Pfizer Pharma GmbH), Dänische Botschaft in Berlin, Dänisches Außenministerium, www.animal-health-online.de
Die hier aufgeführten Informationen sind ohne Gewähr. Erkundigen Sie sich in jedem Fall zu den o. g. Impfungen bei Ihrem Tierarzt und bei den aufgeführten Quellen.